Mit der Erteilung des Auftrages werden unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptiert.

§1 Geltungsbereich & Abwehrklausel
1.1.
Für die Rechtsbeziehungen zwischen FriederSound Veranstaltungstechnik und seinen Kunden gelten ausschließlich die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Die Vertragssprache ist deutsch.

§2 Zustandekommen des Vertrages
2.1.
Der Auftrag tritt durch schriftliche oder mündliche Beauftragung in Kraft. Gültig als Auftragsbestätigung sind E-Mails, Telefonate, unterschriebene Aufträge.

§3 Leistungen
3.1.
Die Leistungen von FriederSound umfassen die im Angebot bzw. der Auftragsbestätigung aufgeführten Materialien und  Dienstleistungen. 

3.2. Der angebotene Leistungsumfang basiert hinsichtlich der Anzahl an Materialien und Servicepersonal auf den Angaben des Vertragspartners zur Größe der Veranstaltung (insbesondere hinsichtlich Anzahl der Referenten und Vorträge, Anzahl und Größe der Räumlichkeiten sowie erwarteter Teilnehmerzahl). FriederSound kalkuliert auf dieser Grundlage mit den erfahrungsgemäß benötigten Materialien und Personal.
3.3. Etwaige Änderungen des Leistungsumfangs sind möglich, sofern der Vertragspartner sie rechtzeitig beantragt und FriederSound ihnen schriftlich zustimmt. Entsprechende Preisanpassungen bleiben für diesen Fall vorbehalten.
3.4. Unsere Dienstleistungen sowie von uns getätigte kreative Dienste und sonstige Leistungen werden unabhängig vom Endprodukt in Rechnung gestellt.

§4 GEMA
4.1.
GEMA-Gebühren sind vom Kunden zu entrichten. Bei GEMA-pflichtigen Produktionen, die die Vervielfältigung von Bild und Tonträgern beinhalten, werden GEMA-Gebühren, wie auch GEMA-Freistellungsaufträge separat in Rechnung gestellt.

§5 Fälligkeit & Eigentumsvorbehalt
5.1.
Grundsätzlich gilt: Eine Bezahlung wird fällig bei Rechnungslegung.

Bei nicht fristgerechter Zahlung wird gemahnt und es fallen für den Gläubiger zusätzliche Mahngebühren an.

§6 Ausfall und Absage der Veranstaltungen
6.1. Bei Ausfall oder Absage des Auftrages nach schriftlicher Auftragsvergabe berechnen eine Ausfallpauschale in Höhe von:
– bis 4 Wochen vor Beginn des Auftrages 30 %
– bis 2 Wochen vor Beginn des Auftrages 50%
– bis 1 Tag vor Beginn des Auftrages 70%
… des vereinbarten Honorares.
Gesonderte Vereinbarungen sind möglich und müssen schriftlich von FriederSound und Auftraggeber unterschrieben werden. 

§7 Haftungsausschluss
7.1.
Schadensersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Der Haftungsausschluss gilt auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen von FriederSound Veranstaltungstechnik, sofern der Kunde Ansprüche gegen diese geltend macht.

Für Schäden an elektronischen Beschallungseinrichtungen, oder durch diese verursachte Schäden an Gegenständen, oder Personen, durch unsachgemäße Wiedergabe von Audioproduktionen durch den Kunden oder Dritte, wird nicht gehaftet.
7.2. Eine weitergehende Haftung von FriederSound ist ohne Rücksicht auf die Rechtsnatur des geltend gemachten Anspruchs ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für deliktische Ansprüche, Ansprüche auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen und die Haftung für jegliche indirekten oder Folgeschäden, wie beispielsweise entgangenen Gewinn.

§8 Rechtswahl & Gerichtsstand
8.1.
Auf die vertraglichen Beziehungen zwischen FriederSound Veranstaltungstechnik und dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und FriederSound Veranstaltungstechnik ist Leipzig.

§9 Salvatorische Klausel
9.1.
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch unberührt.